Gewähltes Thema: Sicherheitstipps für Remote‑Work‑Umgebungen

Willkommen in Ihrem sicheren digitalen Zuhause! Heute widmen wir uns praxisnahen, leicht umsetzbaren Sicherheitstipps für Remote‑Work‑Umgebungen. Von kluger Gerätehygiene über Phishing‑Abwehr bis zu Notfallplänen: Hier finden Sie anwendbare Ideen, kleine Aha‑Momente und Geschichten, die zeigen, wie einfache Routinen große Risiken eindämmen. Abonnieren Sie unseren Blog und teilen Sie Ihre Erfahrungen – gemeinsam stärken wir Ihre Sicherheitskultur.

Zero‑Trust im Homeoffice, pragmatisch umgesetzt

Aktualisieren Sie Betriebssysteme, Browser und Apps zeitnah, aktivieren Sie automatische Patches und entfernen Sie ungenutzte Software. Jonas aus unserem Team verhinderte so einen Vorfall, weil sein Browser am Patch‑Dienstag bereits gepuffert war. Kleine Routinen, großer Effekt – dokumentieren Sie sie sichtbar im Teamkalender.

Zero‑Trust im Homeoffice, pragmatisch umgesetzt

Setzen Sie auf FIDO2‑Keys oder App‑basierte Codes statt SMS, aktivieren Sie Kontext‑Überprüfung und vermeiden Sie „Push‑Müdigkeit“. Eine Kollegin stoppte einen Kontoübernahme‑Versuch, weil ein unerwarteter MFA‑Prompt nachts auftauchte. Regeln Sie klar: keine Freigaben, wenn Ort oder Uhrzeit nicht passen.

Routerhärtung und WPA3

Aktivieren Sie WPA3, ändern Sie Standard‑Passwörter, deaktivieren Sie WPS und planen Sie Firmware‑Updates ein. Ein Gastnetz isoliert smarte Geräte. Anna wunderte sich über ruckelnde Videocalls – Ursache war ein veralteter Router. Nach dem Update und sauberem WLAN‑Key war die Leitung stabil und sicher.

VPN bewusst einsetzen

Ein Always‑On‑VPN schützt Verkehrswege, doch prüfen Sie Split‑Tunneling‑Bedarf für Videokonferenzen. Dokumentieren Sie, wann welches Profil gilt. Ein Team entschärfte Paketverluste, indem es Meetings aus dem Tunnel ausnahm, sensible Tools aber konsequent durch das Unternehmens‑VPN leitete.

Unterwegs online: Hotspots richtig einschätzen

Vermeiden Sie offene Netze ohne Verschlüsselung. Nutzen Sie Tethering oder ein Reise‑Modem, und aktivieren Sie DNS‑Sicherheit. Lisa erkannte einen „Evil Twin“ im Café, weil der Hotspot doppelte Namen zeigte. Ihr Gerät verband sich nicht automatisch – eine bewusste Einstellung, die viel Ärger ersparte.

Phishing, Smishing, Vishing: der menschliche Schutzschild

Achten Sie auf ungewöhnliche Absender, subtile Domain‑Abweichungen, drängende Sprache und unlogische Anhänge. Eine Leserin stoppte einen Betrugsversuch, indem sie den Link manuell im Browser eintippte und so die Fälschung entlarvte. Faustregel: erst atmen, dann klicken.

Phishing, Smishing, Vishing: der menschliche Schutzschild

Vishing und Smishing nutzen Stress. Bestätigen Sie Anliegen über bekannte Rückrufnummern, niemals über Links im Text. Ein Kollege bat den „Support“ um ein Ticket – die Gegenfrage nach Ticketnummer entlarvte den Anrufer. Standardisierte Rückkanäle schützen vor spontanen Entscheidungen.

Physische Sicherheit im Remote‑Büro

Nutzen Sie Blickschutzfolien, sperren Sie den Bildschirm bei Pausen automatisch und räumen Sie sensible Notizen weg. Ein kurzer Plausch an der Tür reichte bei Markus, um Kundendaten offen liegen zu lassen – seit der Clean‑Desk‑Checkliste passiert das nicht mehr.

Physische Sicherheit im Remote‑Büro

Aktivieren Sie Geräteortung, Vollverschlüsselung und Remote‑Wipe. Dokumentieren Sie Seriennummern zentral. Als Katrins Tablet im Taxi blieb, konnte die IT binnen Minuten löschen und die Versicherung mit vollständigen Daten bedienen. Vorbereitung nimmt dem Schreck die Wirkung.

Kollaborationstools sicher beherrschen

Vergeben Sie minimal notwendige Rechte, überprüfen Sie Gastkonten regelmäßig und nutzen Sie Gruppen statt individueller Freigaben. Ein Projektteam verhinderte Verstreuung, indem es einen monatlichen Rechte‑Haushalt einführte – fünf Minuten Zeit, spürbar weniger Streuverlust.

Kollaborationstools sicher beherrschen

Aktivieren Sie Warteräume, vergeben Sie Passcodes und deaktivieren Sie standardmäßige Aufzeichnungen. Mit definierten Hintergründen und stumm geschalteten „Smart‑Assistenten“ reduzieren Sie ungewolltes Mithören. Eine spontane Bildschirmfreigabe zeigte fast private Chats – die neue Checkliste verhindert Wiederholungen.

Kollaborationstools sicher beherrschen

Verifizieren Sie Links, nutzen Sie Vorschaufunktionen und senden Sie vertrauliche Inhalte ausschließlich verschlüsselt. Kürzen Sie lange Verteiler und prüfen Sie Empfänger doppelt. Eine Praktikantin schickte versehentlich Kundendaten an den falschen „Markus“ – seit aktivierter „Senden‑Verzögerung“ ist das Geschichte.

Wenn doch etwas passiert: Remote Incident Response

Trennen Sie das Gerät vom Netz, machen Sie Screenshots, notieren Sie Uhrzeiten und melden Sie den Vorfall über den definierten Kanal. Kein Aktionismus: keine Logs löschen, keine Tools blind ausführen. Eine ruhige Erstmeldung spart der IT wertvolle Minuten.

Wenn doch etwas passiert: Remote Incident Response

Nutzen Sie vorbereitete Formulare, sammeln Sie Hashes, Dateipfade und genaue Fehlermeldungen. Ein Kollege dokumentierte vorsorglich Browser‑Historie und Prozessliste – die Forensik konnte den Angriffsweg lückenlos nachzeichnen. Transparenz beschleunigt die Bereinigung und verhindert Wiederholungen.

Wenn doch etwas passiert: Remote Incident Response

Planen Sie vierteljährliche Tabletop‑Übungen mit realistischen Szenarien. Rollen, Kontaktketten und Entscheidungspunkte werden gemeinsam durchgespielt. Nach zwei Runden sank die Meldezeit im Team messbar, und Unsicherheiten wichen Routinen. Abonnieren Sie unsere Checklisten und teilen Sie Ihre Übungserkenntnisse!
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